One Two
Kontakt

INRES-Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz

Nussallee 9

53115 Bonn

Tel.: +49 (0) 228 / 73-3072

Fax: +49 (0) 228 / 73-9627

[Email protection active, please enable JavaScript.]

Institut Nussallee 9

Aktuelles

Der 25. Workshop Computer-Bildanalyse in der Landwirtschaft wurde am 17.04.2019 gemeinsam vom INRES-Pflanzenkrankheiten und IGG-Geodäsie auf CKA ausgerichtet. Rund 100 Teilnehmer haben sich über die aktuellen Forschungensarbieten im deutschsprachigen Raum und insbesondere an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Uni Bonn informiert.  


Dr. Matheus T. Kuska gewinnt den Nachwuchspreis der DPG 2019.


Optischer Sensor soll Pflanzenzüchtung beschleunigen.
System der Uni Bonn untersucht, wie Genaktivitäten und Reflexions-Eigenschaften von Pflanzen zusammenhängen. Pressemitteilung
doi.org/10.1371/journal.pone.0213291

Dr. Jan Behmann (links) und Dr. Matheus T. Kuska bei der Betrachtung eines Reflexionsspektrums. © Anna Brugger / INRES-Institut der Universität Bonn


Dr. Jan Behmann und David Bohnenkamp waren vom 06.08.2018 bis 06.09.2018 zu einem 4-wöchigen Forschungsaufenthalt am Edisto Research & Education Center der University of Clemson, South Carolina, USA, um dort Blattkrankheiten der Erdnuss mittels bildgebender hypespektraler Messverfahren zu erfassen.

 IMG_20180815_141052726 (003).jpg

 

 

 
Sie sind hier: Startseite Forschung

Forschung: INRES - Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz

 

Das Arbeitsgebiet der Professur Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz sind die Interaktionen zwischen Nutzpflanzen und phytopathogenen Pilzen bzw. Oomyceten sowie die Bekämpfung der Krankheiten mit Verfahren des Integrierten Pflanzenschutzes.

Untersuchungen der Wirt-Pathogen-Interaktionen auf zellulärer bzw. Gewebe-Ebene fokussieren auf den Infektionsstrategien von Modell-Organismen aus Landwirtschaft und Obstbau, z.B. Venturia inaequalis an Apfel, Fusarium-Arten an Weizen und Mais, Plasmopara viticola an Rebe, Cercospora beticola an Zuckerrübe.

Die Auswirkungen von Wirtspflanzenresistenz, pflanzenbaulichen Maßnahmen und chemischen bzw. biologischen Bekämpfungsverfahren auf die epidemische Entwicklung der Pathogene und die Ertragsbildung der Nutzpflanzen sind wichtige Aspekte zur Erarbeitung von Vermeidungs- und Bekämpfungsstrategien unter Feld- und Gewächshausbedingungen.

Induzierte Resistenz gegen phytopathogene Erreger (Priming), die Erfassung der Variabilität von Befalls-Verlust-Beziehungen und die Vermeidung bzw. Bekämpfung von Mykotoxin-bildenden Pathogenen an Getreide und Mais gehören zu den Forschungsschwerpunkten.

Seit 15 Jahren ist die sensorische Erfassung von Krankheiten ein wichtiger Aspekt in der Arbeitsgruppe, die sich am DFG-Graduiertenkolleg 722 (Einsatz von Informationstechniken für die Präzisierung des Pflanzenschutzes (Koordination 2004-10) und am BMBF-geförderten Verbundprojekt CROP.SENSe.net beteiligt hat.

Das Potential nicht-invasiver Sensoren – Thermographie, RGB- und hyperspektrale Kameras, Chlorophyll-Fluoreszenz – für die Phänotypisierung und einen bedarfsgerechten praktischen Pflanzenschutz wird untersucht.

Weitere Informationen: 

Abgeschlossene Promotionen

 

 

Artikelaktionen